Sonntag, 4. Dezember 2016

Vorweihnachtliche Adventszeit in Dresden


Weihnachtliches Dresden
In der Vorweihnachtlichen Adventszeit, verwandelt sich die Innenstadt von Dresden für eine kurze Zeit. Zum einen wurden bzw werden zahlreiche kleinere und größere Weihnachtsmärkte aufgebaut. Zu den bekanntesten gehört der Dresdner Striezelmark auf dem Altmarkt, der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt im Stallhof Dresden sowie der Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt an der Frauenkirche. Das Bild entstand am 02. Dezember 2016 auf der Brühlschen Terrasse mit Blick über die Münzgasse zur Frauenkirche. Für die besondere Lichtstimmung auf dem Bild wurde die blaue Stunde und eine etwas längere Belichtungszeit genutzt. Unmittelbar unter diesem Beitrag findet ihr den Vorher-nachher-Vergleich mit den Bearbeitungsschritten in Kurzform sowie die EXIF-Daten.

Samstag, 26. März 2016

Ausflug in das Wildgehege Moritzburg

Am Sonnabend vor Ostern stand ein Ausflug in das Wildgehege von Moritzburg auf dem Plan. Traditionell sollte als Anreise die Schmalspurbahn von Radebeul-Ost genutzt werden. Nach knapp 30 Minuten in Moritzburg angekommen, wartete auch schon der "Shuttle-Service" vom Bahnhof zum Wildgehege. Nach 2,00 €uro für den Parkplatz und 4,50 €uro/Erwachsener für den Eintritt ging es hinein in den Wildtierpark von Moritzburg. Eine große Anlage mit weitläufigen Gehegen wartete auf uns und das eine oder andere Tier ließ sich auch bei bestem Wetter sehen. Es war ein angenehmer Aufenthalt und ich kann es nur jedem Empfehlen dort einmal hinzufahren.

Mittwoch, 23. März 2016

Chronik einer Schiffshavarie

Montag, 14.03.2016, Tag 0
Gegen 21.00 Uhr ist der Tschechische Frachter "Albis" ist auf dem Weg Elbaufwärts in Richtung Tschechien als er beim passieren der Albertbrücke vom Kurs abkam und sich in folgedessen Quer stellte und an den Brückenpfeilern fest machte. Die Elbe wurde daraufhin für den Schiffsverkehr bis auf gesperrt. Tags darauf sollte über die Bergung des Kahns und die schnellstmögliche aufhebung der Sperrung beraten werden.

Dienstag, 15.03.2016, Tag 1:
Gegen 14.00 Uhr wurden zwei Versuche unternommen um den Havarierten Frachter wieder längs zur Elbe zu bekommen. Dafür kamen drei Schiffe, die Schlepper "Beskidy", "Vera" und "Rio 2", zu Hilfe. Nach zwei erfolglosen versuchen musste man über eine Entladung der "Albis" nachdenken um das Schiff leichter zu machen und den Tiefgang zu veringern. Mit einem Saugbagger wurde versucht die Ladung, 800 Tonnen Salz, zu bergen. Durch Feuchtigkeit des Salzes musste irgendwann diese Aktion unterbrochen werden, da ständig die Rohre verstopften.

Mittwoch, 16.03.216, Tag 2:
Der Saugbagger wurde durch einen größeren Ausgetauscht und die Bergung der Ladung wurde fortgesetzt. Am Donnerstagmorgen soll ein weiterer und leistungsfähiger Saugbagger die Arbeiten unterstützen.

Donnerstag, 17.03.2016, Tag 3:
Die Arbeiten an der "Albis" gehen gut voran und es werden nun rund um die Uhr die Laderäume entleert. 

Freitag, 18.03.2016, Tag 4:
Es wurde die Nacht durch gearbeitet und bisher wurden rund 120 Tonnen der 800 Tonnen Ladung geborgen. Am Sonnabend soll zudem über den Wasserweg aus Tschechien ein Schwimmbagger sowie mehrere Ladungsfreie Schiffe am Unglücksort eintreffen. Mit dem Schwimmbagger soll die Entladung 3-4 mal so schnell erfolgen, wie 

Montag, 21. März 2016

Albis, ein Schiff stellt sich quer, Tag 7

Albis ein Schiff stellt sich Quer
Albis, ein Schiff stellt sich quer - Es ist Montag und seit knapp 7 Tagen blockiert ein Schiff genau an der Albertbrücke die Elbe in und aus Richtung Tschechien. Albis heißt der Schlepper und sollte Salz in die Tschechische Republik bringen. Beim passieren der Albertbrücke in Dresden, kam der Kapitän wegen Motorschadens vom Kurs ab und beim Gegenlenken stellte sich das Schiff dann quer und machte direkt an den Brückenpfeilern fest. Weder vor noch zurück ging es für die Albis und so blockierte fortan das Schiff die Elbe. Um den Kahn zu Bergen, versuchte man die Ladung, 800 Tonnen Salz, vom Schiff zu bekommen, aber das gelang anfangs nicht so richtig. Erst mit Hilfe eines Baggerschiffes ging es mit der Entladung flott voran, aber da stand die Albis auch schon 5 Tage an der Albertbrücke. Am Tag 7 begann nun die Eigentliche Bergung des Frachters und zwar mit je einem Bergepanzer auf den Wiesen links und rechts der Elbe sowie einem Schlepper vom Wasser aus. Nur etwa 3-5 Minuten dauerte es und das Schiff stand wieder längs zur Elbe. Nach erfolgreicher Prüfung der Unglücksstelle konnte die Elbe wieder für den Schiffsverkehr freigegeben werden. Kurze Zeit später passierten auch schon die ersten Schlepper die Albertbrücke in Richtung Tschechien ohne diese zu berühren. GEHT DOCH!